Träume im Hexenhaus (H. P. Lovecraft)

Teil 1/2: Le Bron Jenkins and the Return of Tentakelfass

Zeit für Jaschas Lieblingsgeschichte von H. P. Lovecraft: Träume im Hexenhaus (The Dreams in the Witch House). Eine Geschichte, die alles hat, was wir uns vom guten Howard wünschen: Schemenhafte Einblicke in den kosmischen Horror, saftige Drogentrips durch fremde Dimensionen, erfreulich wenig Rassismus und nicht zu vergessen: Tentakelfässer auf außerirdischen Ornamenten.

Abgerundet wird das Ganze von Basketball-Legende Le Bron Jenkins, den manche unter seinem bürgerlichen Namen Brown Jenkin kennen und der sich mit seiner biestigen Art in unsere Herzen dribbelt. Wird Walter Gilman seinen Namen mit Blut ins das Buch des kriechenden Schreckens Nyarlathotep schreiben? In der nächsten Folge finden wir’s heraus.

Teil 2/2: This. Is. Arkham!

Nach einer anfänglichen Ruhepause, in der sich Walter Gilman wenigstens etwas erholen kann, setzen die alte Keziah und ihr Familiar Brown Jenkin wieder alles daran, Gilmans Namen in das große Buch (aka Waschmaschinenkaufvertrag) von Nyarlathotep zu kriegen.

Allerdings haben die beiden nicht mit Gilmans Kampfgeist gerechnet. So bekommt Basketball-Legende Le Bron Jenkins einen saftigen Tritt in den Abgrund und Keziah Mason wird brutal mit dem Kruzifix gewürgt. Wir finden: In Träume im Hexenhaus beschert uns H. P. Lovecraft ein ziemlich cooles Finale – auch wenn er sich im Epilog etwas kürzer hätte halten können.

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