Teil 1: Was ist mit Ihren Ohren?
Knapp bei Kasse, aber gut gelaunt lernen wir den Protagonisten in H. P. Lovecrafts Schatten über Innsmouth kennen. Eigentlich will er auf dem Weg nach Arkham nur ein bisschen Landschaft und Architektur bewundern, lässt sich dann jedoch vom Ticketverkäufer zu einer Fahrt in dem klapprigen Bus in das ebenso klapprige Innsmouth überreden. Dort trifft unser ichthyophober Held auf merkwürdige Hoteliers, freundliche Gemischtwarenhändler und auf den stets strammen Märchenerzähler Zadok Allan.
Was es wohl mit den noblen Innsmouther Familien in der Washington Street auf sich hat? Und welche Rolle spielt der esotrischer Orden des Dagon?
Teil 2: Mr. Gilman, könnten Sie mich tragen?
Okay, wer möchte etwas über die Geschichte von Innsmouth lernen? Sehr schön! Dann nehmt euch einen Whisky und setzt euch zum alten Zadok auf den moosigen Fels am Ufer. Es ist vielleicht ein bisschen rutschig, aber das passt wunderbar zur Stadtgeschichte selbst, über die wir im zweiten Teil von H. P. Lovecrafts Schatten über Innsmouth mehr erfahren. Um an Zadoks Zeitzeugenbericht ranzukommen, muss unser Protagonist zwar zu unkonventionellen (und ziemlich merkwürdigen) Methoden greifen, aber was tut man nicht alles im Namen der Wissenschaft?
Als der Bus nach Arkham auch noch zufällig einen Motorschaden hat und nicht abfahren kann, kommt unser Protagonist in der luxuriösen Präsidentensuite (ohne fließend Wasser) im Gilman House unter. Doch selbst mit einem behelfsmäßig montierten Türriegel fühlt er sich hier nicht hundertprozentig sicher. Wir sind gespannt auf das Finale!
Teil 3: Filzhut oder Menschenkopf?
Zimmerservice unerwünscht! Im letzten Teil unserer Besprechung von H. P. Lovecrafts Schatten über Innsmouth werden die Hotelmitarbeitenden anscheinend etwas zu aufdringlich. Deshalb macht sich unser Protagonist mitten in der Nacht aus dem Staub und lässt das Gilman House und die Stadt Innsmouth nach einer spektakulären Flucht (vorerst) hinter sich.
Zurück im Alltag stößt unser Held jedoch auf immer mehr Verbindungen zwischen seinen Vorfahren sowie den Familien Marsh und Obed. Am Ende der Geschichte steht eine Selbsterkenntnis, die sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise deuten lässt. Wir sehen darin eine positive Auflösung und finden: Der Erzähler trifft die richtige Entscheidung, indem er sich nicht von den Konventionen und der Intoleranz seines Umfelds in den Untergang treiben lässt.
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