Teil 1: Buntes Treiben auf dem Gardner-Hof
Willkommen in der Villa Kunterbunt – mitten in den Wäldern von Arkham! In H. P. Lovecrafts Die Farbe aus dem All ist unser namenloser Erzähler im Auftrag der Regierung unterwegs, um alle Vorbereitungen für einen großen Staudamm zu treffen, der große Teile der Region unter Wasser setzen wird. Komischerweise findet der alte Ammi, einer der letzten Einwohner der Landstrichs, dass das eine großartige Idee ist. Denn unweit seines Hofs hat sich vor etwa 40 Jahren eine einschlägige Tragödie rund um die Familie Gardner ereignet, der der Landstrich bis heute seinen düsteren Ruf verdankt.
Teil 2: Capri Sonne Nahum
Große Eskalation und Auflösung in der zweiten Hälfte von Die Farbe aus dem All von H. P. Lovecraft. Als Nachbar und letzter Freund schaut Ammi bei den Gardners nach dem Rechten. In bester Horrorfilm-Manier findet er die mittlerweile etwas breiige Frau Gardner auf dem dunklen Dachboden, und auch ihr Mann Nahum legt einen Abgang hin, der ihn selbst genauso wie Ammi recht aufgelöst zurücklässt.
Mit polizeilicher Verstärkung aus Arkham kehrt Ammi zurück zum Gardner-Hof, ohne jedoch etwas gegen die fremdartige Bedrohung der Farbe ausrichten zu können. Nachdem man die Gardner-Kinder im Brunnen gefunden hat und sich die Farbe nachts weiter ausbreitet, ergreift die Task Force die Flucht und kann gerade noch mitansehen, wie sich die Farbe raketengleich zurück ins Weltall katapultiert.
Ist der Spuk nun vorbei? Unser Erzähler ist sich nicht so sicher. Aber deshalb gleich das ganze geplante Trinkwasser-Reservoir absagen? Ach was! Was soll schon passieren?
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