Kapitel 1–2: Eine richtig gute Schnapsidee
Wir starten unser nächstes Projekt: Begleitet uns und den Tausendsassa Arthur Gordon Pym auf seiner Reise nach … ja, wohin eigentlich? Trotz der umfassenden Vorausschau im Titel der Geschichte ist sich Jascha nach den ersten zwei Kapiteln immer noch nicht sicher, was ihn hier eigentlich erwartet. Isa kennt den einzigen Roman von Edgar Allan Poe bereits und freut sich auf ein Abenteuer mit dem ein oder anderen Twist.
Mal sehen, ob unser Protagonist noch mehr so geniale Ideen hat wie sich unter Deck in einem isolierten Lagerraum einschließen zu lassen oder seinen besten Freund bei Sturm auf hoher See sicherheitshalber mit einer Schlinge um den Hals abzsusichern. Uff!
Kapitel 3–6: 20 Tonnen Mais
Meuterei, Mord, und dass man Papier zweiseitig beschreiben kann – davon handeln die Kapitel 3 bis 6 von Edgar Allan Poes Die Erzählung des Arthur Gordon Pym. Wir erfahren die Hintergründe von Augustus langer Abwesenheit und wie der Hund Tiger in den Frachtraum der Grampus gelangt ist. Nach einer Meuterei gegen Käpt’n Barnard (Wer heißt denn so?!) stehen sich die Gefolgschaft des Maats und die des Kochs verfeindet gegenüber. Wir sind gespannt, ob sich Arthur und sein Kumpel Augustus einer der Parteien anschließen werden. Oder hält das Schicksal einen anderen Ausweg für sie bereit?
Kapitel 7–10: Organspende mal anders
Gegen-Meuterei auf der Grampus! Arthur, der alte Jeck, verkleidet sich gruselig und bläst gemeinsam mit Augustus und Peters zum Angriff auf die Wannabe-Piraten unter dem ersten Maat. In einem klärenden Dialog können die beiden Fraktionen ihren Konflikt zivilisiert beilegen. Ha ha, als ob! Es werden Brustkörbe durchschossen, Schädel aufgebrochen und Hälse zerbissen.
Nachdem unser Mitleidsempfinden schon ein bisschen unter der Brutalität der Pym-Gang gelitten hat, erleidet die Gruppe Schiffbruch und begegnet zuletzt sogar einem mega gruseligen Geisterschiff! Wir bemerken, dass wir uns spätestens jetzt auf der Grenze von Abenteuer und Horror befinden. Mal sehen, wie es weitergeht in Die Erzählung des Arthur Gordon Pym von Edgar Allan Poe.
Kapitel 11–13: Es ist noch Parker da!
Einfach nur wild! In den Kapiteln 11 bis 13 von Die Erzählung des Arthur Gordon Pym wartet Edgar Allan Poe mal wieder mit hartem Tobak auf. Um zu überleben müssen Arthur, Augustus und Peters kulinarisch besonders kreativ werden. Außerdem bekommen wir es mit merkwürdigem Licht sowie Bad-Therapie gegen den Durst zu tun. Wir fragen uns: Hat Arthur diesen Teil seines Berichts wirklich so erlebt? Oder spricht da das Delirium?
Kapitel 14–17: Überleben. Überleben. Arthur.
Alles, was ihr jemals über die Antarktis wissen wolltet, und noch einiges mehr, das ihr lieber genau fact-checken solltet! In den Kapiteln 14 bis 17 von Die Erzählung des Arthur Gordon Pym von Edgar Allan Poe schippern wir gefühlt an jeder einzelnen Insel vorbei und werden mit geografischen Koordinaten sowie Entdeckungsgeschichte versorgt. Zugegeben: Spaß liest sich anders.
Dafür bahnt sich Arthur den Weg zu noch mehr fantastischen Abenteuern am Südpol an. Wir sind gespannt, wie es weitergeht, und wünschen euch wie immer viel Spaß mit der Folge!
Kapitel 18–21: Bitch-de-Mar
Erst Kannibale werden, dann fremde Kulturen als Wilde bezeichnen. Die Kapitel 18 bis 21 von Edgar Allan Poes Die Erzählung des Arthur Gordon Pym könnten Selbstironie sein – tatsächlich glauben wir aber, dass hier genauso wenig echte Kritik am Kolonialismus drinsteckt, wie Arthur Vertrauen für andere Menschen übrig hat. Ob sein Misstrauen gegenüber den Bewohner*innen der Antarktis gerechtfertigt ist? Oder wird sich die vermeintliche Geröllfalle am Ende nur als eingestürzte Hängebrücke herausstellen? Wir werden es herausfinden!
Kapitel 22 bis Ende: Weißer Riese: Jetzt mit Vulkanasche
Wow! Das Ende (wenn man es so nennen darf) hat uns doch ziemlich verwirrt zurückgelassen. Arthur und Peters bezeugen, wie der letzte Rest ihrer Mannschaft den Tod findet, und dann explodiert auch noch die Jane Guy (Vorsicht vor explosivem Nähzeug)!
Die logische Konsequenz für das Duo: Erstmal eine Felsspalte häuslich einrichten und ein exzellentes Mahl fangen. Anschließend werden die beiden noch zu Höhlenforschern und finden doch äußerst merkwürdige Schriftzeichen(?) und Gänge in der Schlucht.
Zu guter Letzt wagen Arthur und Peters doch noch eine Kletterpartie aus der Schlucht und können sich mit einem Kanu vom Acker machen – natürlich nicht, ohne noch einen armen Indigenen zu kidnappen. Und dann ist da noch das merkwürdige Ende und die riesenhafte weiße Gestalt … sehr mysteriös!
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