Das Septemberhaus (Carissa Orlando)

Vorwort & Kapitel 1: Kinderquatsch mit Margaret

Blut rinnt von den Wänden und verstümmelte Kindergeister wollen sie anknabbern: Für Margaret beginnt die cozy Herbstzeit mit sanften nächtlichen Schreien und anderem paranormalem Firlefanz. Aber kein Grund zur Panik. Schließlich sind Margaret und ihr Mann Hal nur mit viel Glück an die besondere Immobilie gekommen. Da braucht es mehr als ein paar suizidale Vögel, um die Familie zum Auszug zu bewegen.

Schon nach dem ersten Kapitel haben wir uns in die düster-witzige Erzählweise von Carissa Orlando verliebt. Werden sich unsere Vorhersagen zur Story erfüllen? Und wird Margarets Tochter Katherine den zugenagelten Keller öffnen? Wir sind gespannt und hoffen, dass ihr gut mit uns in den Herbst starten werdet. Viel Spaß mit der Folge!

Kapitel 2–5: Der Exorzismus des Master Vale

Neue Gesichter in Das Septemberhaus von Carissa Orlando. Wir lernen Margarets Nachbarin Edie kennen und fragen uns, wie lebendig die freundliche Dame eigentlich wirklich ist. Außerdem treffen wir Pater Cyrus, den vermutlich letzten exorzismuswilligen Priester, den Margaret und Hal für eine Segnung ihres Hauses gewinnen konnten.

Leider läuft der Exorzismus dieses Mal nicht so glimpflich ab wie die vorherigen. Pater Cyrus und Margaret öffnen die verrammelte Kellertür, um dem unten eingesperrten Master Vale die frohe Botschaft unseres Herrn näherzubringen. Dem guten Vale steht der Kirche anscheinend eher kritisch gegenüber, weshalb Pater Cyrus eine eklige Überraschung erwartet.

Wir merken: Leicht wird es Margaret nicht haben, die unheimlichen Ereignisse im Haus vor ihrer Tochter Katherine zu verbergen. Es bleibt spannend!

Kapitel 6–7: Mmmh, Brathähnchen

Kinderbesuch – wie aufregend! In den Kapiteln 6 und 7 von Carissa Orlandos Das Septemberhaus lernen wir Margarets leicht cholerische Tochter Katherine kennen und erfahren so Manches, was unseren Verdacht bezüglich Hals Drogenproblem zu bestätigen scheint.

Nachdem sie sich erst einmal eingerichtet hat, freuen wir uns nun auf Katherines erste Konfrontation mit den „Strolchen“ und anderen Hausgeistern. Wird Margarets Tochter den Spieß umdrehen und bald die Geister heimsuchen? Kommt es zum epischen Showdown der Lebenden und der Toten um die Vorherrschaft im Haus? Seid dabei und findet es mit uns heraus!

Kapitel 8–9: Geisterfahndung

Woop, woop – that’s the sound of da police! Margaret ist nicht begeistert, als Katherine ihr zwei Kleinstadt-Sheriffs ins Haus bestellt, um ihre Aussage zum Verschwinen von Hal aufzunehmen. Hoffentlich zeigen die Prankster etwas Respekt vor der Staatsgewalt.

Während der Befragung erfahren wir mehr über das komplizierte familiäre Verhältnis von Margaret, Hal und Katherine. Viele Fragen bleiben aber offen: Wollte Hal wirklich keinen Kontakt zu seiner Tochter – oder ist Katherine an der Entfremdung auch nicht ganz unschuldig?

Am Ende von Kapitel 9 wartet Das Septemberhaus von Carissa Orlando dann noch mit einem krassen Cliffhanger auf. Bleibt der Spuk nur in Margarets Kopf? Und falls nicht, was wohl die cholerische Katherine zu den ungebetenen Gästen sagen wird?

Kapitel 10–12: Kneipentour

Flirts, Flausen, flüchtige Väter. Die Kapitel 10–12 von Carissa Orlandos Das Septemberhaus haben es in sich. Vor allem für Kapitel 11 wollen wir eine klare Triggerwarnung aussprechen (43:57 bis 01:01:27), da es hier um krasse psychische und körperliche Gewalt geht.

Davon abgesehen erleben wir in dieser Folge, wie das Haus und seine Bewohner*innen immer aktiver werden, während Margaret alles (!) in ihrer Macht Stehende tut, um Katherine vor selbigen zu schützen. Nachdem eine erste Suchaktion in nahegelegenen Bars und Hotels keine Ergebnisse gebracht hat und Katherine langsam misstrauisch wird, scheinen Edies halbironische Anspielungen für Margaret auf einmal gar nicht mehr so weit hergeholt…

Wir bleiben gespannt, wie es weitergeht!

Kapitel 13–16: Geschichtsstunde mit Master Vale

Nachdem wir (vermutlich) den massiv unheimlichen Master Vale kennenlernen „durften“, ist es an der Zeit für etwas Geschichte! Margaret berichtet Edie von ihrer Forschung rund um das Spukhaus, wobei die Geister und ihre Eigenarten für uns immer plausibler erscheinen. Auch die schwierigen Familienverhältnisse, aus denen Katherine von ihrer Tante befreit wurde, bekommen eine nähere Beleuchtung. Sogar die Zukunft wird thematisiert, als Katherine und Margaret ein tiefgehendes Gespräch über Liebe und Selbstständigkeit führen.

Die Kapitel 13 bis 16 von Carissa Orlandos Das Septemberhaus sind ziemlich philosophisch und gehen ganz schön ans Eingemachte!

Kapitel 17–19: Schmalhans Schlankmann

Es wird ernst – bzw. noch ernster! In den Kapiteln 17 bis 19 von Carissa Orlandos Das Septemberhaus stehen sich Margarets Tochter Katherine und der kleine „Scherzkeks“ Elias gegenüber, als Letzterer sich gerade in Margerets Unterarm verbissen hat. Der dramatische Moment ist Wasser auf der Mühle unserer Interpretation: Denn als Katherine Elias nicht sehen kann und sich vielmehr über die anscheinend selbst zugefügte Verletzung ihrer Mutter sorgt, fühlen wir uns in unserer Vermutung bestätigt, dass die vermeintlichen Geister Margarets Ersatz für die strikten Verhaltensregeln sind, die Hal bis zu seinem Verschwinden um jedes Detail ihrer Existenz herum aufgestellt hat. Oder Margaret sich selbst, wie sie bestimmt insistieren würde.

Kapitel 20–22: MVP Margaret teilt aus

Das Leben ist hart, aber Margaret ist härter! In den Kapiteln 20 bis 22 von Carissa Orlandos Das Septemberhaus lernen wir die Grenzen von Margarets „Regel“-System kennen. Zuerst geht es in den gruseligen Keller, wo der kinderhungrige Master Vale erstmal höchstverdient von Margaret eine gepaddelt bekommt.

Zum Schluss wird es in Kapitel 22 noch einmal unglaublich düster, als die viel zu reale Wirklichkeit den fiktiven Horror ablöst. Aber auch hier steht Margaret ihre Frau, um ihre Tochter Katherine vor dem brutalen Hal zu beschützen. Für uns sind es die stärksten, aber auch härtesten Kapitel, die Das Septemberhaus bisher zu bieten hat.

Kapitel 23–24: Fliegenschmaus

Was für ein Stresstest für die arme Margaret. In den Kapiteln 23 und 24 von Carissa Orlandos Das Septemberhaus muss sich unsere Protagonistin in einem Demenz-Test den Fragen ihrer Tochter Katherine stellen. Leider ist Margaret dabei viel zu sehr von den „Scherzbolden“ um sie herum abgelenkt – das kann ja nicht gut ausgehen!

Zum Glück wird der Test von einem Anruf der Polizei unterbrochen. Deren neueste Erkenntnisse dürften für Margaret allerdings keinen Grund zum Aufatmen darstellen. Wir fragen uns weiterhin, was aus Hal geworden ist – vermutlich erfahren wir im kommenden Kapitel mehr.

Kapitel 25: Knack the Police

Bitte schnallt euch an für eine neue emotionale Achterbahnfahrt – in Kapitel 25 von Carissa Orlandos Das Septemberhaus. Ob Jascha bei der scheinbaren Selbsterkenntnis von Margaret weinen musste? Vielleicht. Ob wir bei ihrer (versuchten) Festnahme jedes Knacken und Reißen viel zu realistisch selbst im Ohr hatten? Sowas von! Ob wir gespannt auf das Finale hinfiebern? Absolut!

Kapitel 26: Margaret bringt den Müll raus

Das große Finale steht an bei Kapitel 26 von Carissa Orlandos Das Septemberhaus! Mit vereinten Kräften gelingt es Margaret, Katherine und den Prankstern, den widerlichen Master Vale freundlich zum Auszug zu bewegen. Einige Gliedmaßen werden anstelle der Kaution einbehalten. Wir finden, das hat der alte Theodore absolut verdient, und freuen uns, dass es wider Erwarten doch ein Happy End gibt. Und zwar eins, bei dem die starke Message des Buches erhalten bleibt.

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