Pandemic

Teil 1: Globetrotting für die Gesundheit

Ihr dachtet, Corona sei schon schlimm gewesen? Dann macht euch gefasst auf Pandemic von Matt Leacock. Hier trachten nicht nur eine, sondern gleich vier todbringende Krankheiten danach, der Menschheit den Gnadenstoß zu versetzen. Zum Glück sind wir als Seuchenspezialist*innen mit besonderen Fähigkeiten zur Stelle, um den Kampf aufzunehmen – von San Francisco bis nach Tokio.

Unser erster Eindruck von Pandemic ist durchaus positiv: Das Spiel kommt mit einem minimalistischen Look daher, den man sogar steril nennen könnte. Gleichzeitig hat das Spiel einen knackigen Schwierigkeitsgrad, auch wenn die Mechanik und einzelnen Züge an sich recht simpel gehalten sind.

Teil 2: Kultfiguren (mit Reign of Cthulhu)

Behold! Viren mögen ein vielversprechender Anfang sein, aber für den noch direkteren Weg in die Apokalypse wäre doch eine wütende Gottheit gar nicht schlecht. Oder wie wäre es mit gleich sieben überirdischen Weltraum-Monstern?

Wer uns schon eine Weile hört, weiß, dass wir an dem Pandemic-Spiel Reign of Cthulhu einfach nicht ungerührt vorbeigehen können. Deswegen geht es in Teil 2 unserer Pandemic-Besprechung neben dem Grundspiel auch um den lovecraftigen Ableger. Dieser funktioniert zwar nach demselben Prinzip wie das Vorbild, aber mit dem ein oder anderen gekonnten Kniff. Wir sind auf jeden Fall der Meinung, dass Reign of Cthulhu noch mal spürbar schwieriger geworden ist.

Unterstütz uns auf Steady

Als Steady-Supporter*in hilfst du uns dabei, die laufenden Kosten für den Podcast zu decken – unsere ewige Dankbarkeit gibt’s inklusive ❤️

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert