Teil 1: Wir bereuen (noch?) nichts
Auf ins nächste Abenteuer! Diesmal zieht es uns auf hohe See, denn bei Deep Regrets von Judson Cowan haben wir in der Fischerei eine neue Berufung gefunden. Nach unserer ersten Runde in diesem lovecraftian, weird-schaurigen Angelspiel aus dem Hause Board Game Circus und Tettix Games schildern wir euch unsere ersten Eindrücke und Erwartungen für die nächsten Runden, von denen wir euch in den Teilen 2 und 3 mehr berichten werden.
Viel Spaß und Petri Heil!
Teil 2: Stark im Team, alleine mies
Im zweiten Teil unserer Podcast-Rezension zu Deep Regrets von Judson Cowan sprechen wir über den Solo- und (vermeintlichen) Kooperativ-Modus. Spoiler-Alarm: Letzterer ist unserer Meinung nicht wirklich existent. Wer die fischigen Finger vom Solo-Modus lässt und sich stattdessen voll in das kompetitive Mehrspieler*innen-Vergnügen stürzt, wird hingegen nicht enttäuscht. Denn Deep Regrets bleibt auch nach mehreren Partien absolut spielenswert und entwickelt zudem eine überraschende soziale Komponente – auch wenn diese für unseren Geschmack noch deutlich präsenter ausfallen könnte.
Teil 3: Dicker Fisch statt Beifang
Unsere Abschlussfolge zu Deep Regrets von Judson Cowan. Rein mechanisch erfindet das Spiel mit seinem Worker Placement und Ressourcenmanagement die Brettspielwelt nicht neu. Trotzdem hat es uns mit seinem einzigartigen Look, seiner herzlichen Weirdness und einem kurzweiligen Spielfluss mit eingehenden Mechaniken überzeugt. Kurzum: Deep Regrets hat sich auf jeden Fall einen festen Platz in Max Brettspielregal verdient.
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