Teil 1
Was war los in der Brettspielwelt von 1985, als Sherlock Holmes Criminal-Cabinet von Anthony Uruburu den roten Spiel-des-Jahres-Meeple bekam? Wir gehen auf Spurensuche, schauen uns Neuerscheinungen des Jahres an und überlegen, ob und wie das innovative Spielkonzept den Nerv der Zeit getroffen hat.
Seid auch in unserem zweiten Teil zu diesem Retro-Klassiker dabei, wenn wir die ersten gespielten Aufträge Revue passieren lassen und herausfinden, ob das Spiel sein Versprechen von „Spiel-Spannung für Leute mit Spürsinn“ einhalten kann.

Teil 2
Weiter geht’s mit unseren ersten Spieleindrücken von Anthony Uruburus Sherlock Holmes Criminal-Cabinet, dem Spiel des Jahres 1985. Die erste Mission des Grundspiels fühlte sich hier und da etwas willkürlich an und hat uns mit gemischten Gefühlen zurückgelassen. Im zweiten Teil unseres Retros sprechen wir darüber, wie sich textbasierte Rätselspiele weiterentwickelt haben und welche Learnings wir in jüngeren Ablegern und Erweiterungen des Spiels beobachten können. Denn in der Standalone-Erweiterung Jack the Ripper & West End Adventures haben wir uns dautlich besser abgeholt gefühlt.
Unser finales Urteil erwartet euch dann in Teil 3, wenn wir noch mehr Missionen gespielt haben. Vielleicht sind wir mit dem Grundspiel einfach auf dem falschen Fuß gestartet und erleben noch eine späte Erleuchtung?

Teil 3
Das finale unseres Dreiteilers zu Sherlock Holmes Criminal-Cabinet (aka Consulting Detective). Wir fragen uns, welchen Einfluss der Klassiker auf das Rätselspiel-Genre insgesamt hatte und ob er den Spiel-des-Jahres-Preis rückblickend verdient hat.
Lasst uns gerne auch wissen, was ihr von dem Spiel haltet, ob ihr unsere Meinung teilt oder ob ihr das Spiel vollkommen anders wahrgenommen habt als wir.
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