Teil 1: Weihnachtsfest mit den Liebsten
Was gibt es Schöneres als ein Weihnachtsfest, bei dem die ganze Familie zusammenkommt? Und wie toll, wenn man dabei noch neue Familienmitglieder kennenlernt. Zum Beispiel spanische Halbgeschwister. Als Vater sollte man sich natürlich liebevoll um die Kinder kümmern, bevor es zu unschönem Konkurrenzverhalten kommt.
Letzteres vergeigt Simeon Lee gehörig, als er seine Söhne samt Ehefrauen zum gemeinsamen Fest auf das Familienanwesen einlädt. Wir sind gespannt, wie es in Hercule Poirots Weihnachten von Agatha Christie weitergeht. Motive, den Alten loszuwerden, gibt es genug. Mal sehen, ob Simeon dieses Weihnachten überlebt.
Teil 2: Festkalation
Er hat es aber auch drauf angelegt: Wir wundern uns kaum darüber, dass der alte Simeon Lee im zweiten Teil von Agatha Christies Hercule Poirots Weihnachten einen kleinen „Unfall“ erleidet – schade! Wir sind uns ziemlich sicher, dass Simeon sein (scheinbares?) Ableben genau durchgeplant hat.
Jetzt hat endlich auch Hercule Poirot seinen großen Auftritt. Gemeinsam mit den Polizisten Johnson und Sugden untersucht der den Tatort und stellt schnell einige Ungereimheiten fest. Wurde Simeon Lee vielleicht in sienem Plan unterbrochen? Hat jemand von seinem „Weihnachtsspaß“ Wind bekommen und die Situation zu seinem oder ihrem Vorteil ausgenutzt? Wir sind gespannt.
Teil 3: Wer? Wann? Wo?
Poirot, Johnson und Sugden bitten zum Verhör — im dritten Kapitel von Agatha Christies Hercule Poirots Weihnachten. Wie sich die illustre Gesellschaft auf dem Anwesen der Lees wohl in der direkten Konfrontation schlagen wird?
Wir lernen die potenziellen Erben und Gäste des Hauses sowie die Angestellten näher kennen — und sparen nicht mit wilden Theorien zum Tathergang. Haben wir es mit einem Raubmord zu tun? Oder ist der Diamantendiebstahl bloß ein Ablenkungsmanöver? Findet es mit uns heraus!
Teil 4: Geheime Gespräche im Garten
Nach dem dramatischen Mord an Simeon Lee gönnt sich Hercule Poirot einen kleinen Gartenspaziergang. Dabei lauern ihm die kommunikationsfreudigen Lee-Ehefrauen eine nach der anderen auf, um mal mehr, mal weniger subtile Hinweise, Rechtfertigungen und Anschuldigungen gegen ihre Schwager und Schwägerinnen zu platzieren. Poirot zeigt sich wenig beeindruckt, nimmt aber die Aussagen der Frauen aufmerksam entgegen. Gemeinsam mit Superintendent Sugden stellt er eine kurze Bestandsaufnahme über den Stand der Ermittlungen an, bevor ein Detail in Lydias Gartenpanoramen seine Aufmerksamkeit fängt… Was könnte es nur mit den merkwürdigen Kieseln auf sich haben?
Teil 5: Schleichi MacSchleich & Mr. Belausch
Ein schreiend komisches Experiment und viele neue Theorien erwarten euch in unserer Besprechung von Kapitel 5 von Agatha Christies Hercule Poirots Weihnachten. Mastermind Isa hat Sugden zum Hauptverdächtigen erklärt – mit unverhofft schlüssigen Argumenten. Neben der möglichen Verwicklung des Superintendents verbleiben aber noch andere Rätsel, die gelöst werden müssen: Was hat Pilars Augenfarbe zu bedeuten? Und wie genau ist das Chaos am Tatort entstanden? Wir bleiben am Ball!
Teil 6: Fake-Bart-Expresslieferung
Im sechsten Kapitel von Agatha Christies Hercule Poirots Weihnachten entgeht die glückliche „Pilar“ einem hinterhältigen Kanonenkugel-Mordanschlag. Außerdem werden zwei falsche Identitäten aufgedeckt. Zeit, dass wir uns für unsere Thesen einmal selbst auf die Schulter klopfen.
Unterdessen hat sich Poirot eine merkwürdige Bart-Atrappe schicken lassen. War der Neid auf Sugdens Prachtbart so groß, dass Poirot nachrüsten muss? Oder steckt ein weiteres Experiment dahinter? Es bleibt spannend!
Teil 7: Seriös und erwachsen (nicht)
Die große Auflösung erwartet euch – in Kapitel 7 von Agatha Christies Hercule Poirots Weihnachten. Mastermind Isas Vermutung im Bezug auf Sugden entpuppt sich als goldrichtig, was zwar ziemlich cool ist, uns aber auch mit einem wenig überzeugenden Tatmotiv zurücklässt. Einen kurzen Lachflash über Furzkissen und „krepierende Schweine“ später freuen wir uns noch über einen charmanten Epilog, in dem wohl zum ersten Mal seit vielen Jahren Frieden in der Familie Lee herrscht.
Uns hat die Geschichte großen Spaß gemacht. Große Klasse ist der Mechanismus, mit dem der Täter sich selbst und den wahren Todeszeitpunkt von Simeon Lee geschickt verbergen konnte. Ein bisschen mehr persönliche Enttäuschung oder Wut auf Sugdens Seite hätte die Story aber noch ein bisschen glaubhafter gemacht.
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